Kreta

Die Ausgangslage

  • Eine 3-Generationen-Familie, die dem trüben Herbstwetter trotzen wollte und sich auf Sonne, traumhafte Buchten und Erkundungen mit dem Mietwagen freute

Der Weg in den Urlaub

  • Entspannte 3 Flugstunden trennen Berlin von dem etwas chaotischen und überlasteten Flughafen Heraklion, der in den nächsten Jahren durch den umgebauten Militärflughafen Kastelli ersetzt wird, der genaue Eröffnungstermin steht noch nicht, aber das ist uns Berlinern ja nicht unbekannt :-)

Die Orte, die man gesehen haben muss

  • Das Hippie-Dorf Matala mit seinen ca. 8000 Jahre alten Wohnhöhlen, in den 1960er-Jahren wohnten hier Blumenkinder, heute klettern Touristen hinein
  • Der einstige Hippie-Ort Mirtos im Süden ist auch einen Besuch wert, die Bucht ist traumhaft und es gibt viele griechische Tavernen direkt am Strand
  • Das lebhafte Provinzstädtchen Agios Nikolaos mit dem Voulisméni-See und vielen Fischerbooten wird am frühen Abend in ein ganz besonderes Licht getaucht – Romantik pur, die man auch in den unzählige Cafés und Tavernen genießen kann
  • Die Leprainsel Spinalonga, deren Besuch dankbar und demütig macht, von 1906 bis 1957 wurden auf der Insel Lepra-Kranke in die Isolation verbannt, sie lebten in einem nahezu autarken Dorf, welches in Ruinen erhalten ist, Tipps zur Ausflugsbuchung gibt's im Reisebüro
  • Knossos, das Disneyland der Archäologie, gilt weltweit als Sinnbild für minoische Palastanlagen

Die kulinarischen Highlights des Urlaubs

  • Der Fisch im YA Seafood Restaurant in Chersonissos, dazu das kretische Brot mit Tomaten und Feta und danach der landestypische  Ouzo mit Kaffee – ein Traum

Der Überraschungsmoment des Urlaubs

  • Bei der Ankunft, siehe Zahl des Urlaubs

Die Zahl des Urlaubs

  • 20 (!!!) Grad Temperaturunterschied zwischen Deutschland und Kreta

Der Wissensvorsprung für Reiserei-Kunden

  • Reiten am Strand? Buggy Safari? Jet Ski Tour? Auf Kreta kann man viel Spaß haben, aber bitte seriöse Anbieter nutzen, Tipps gibt‘s im Reisebüro
  • Aufgepasst bei der Hotelwahl, nur die Südküste hat 300 Sonnentage und eine fast menschenleere Bucht, die nur die wenigstens kennen, Tipps gibt‘s im Reisebüro
  • Mietwagen sind absolut notwendig, wenn man viel von der Insel sehen möchte
  • Aufgepasst bei der Mietwagenbuchung, Automatik-Fahrzeuge sind empfehlenswert, man schaltet sonst wegen der vielen Steigungen unentwegt
  • Achtung, unerwünschte Urlaubsfotos passieren häufig dank der vielen Blitzer – und die Mietwagenfirma rechnet hinterher über die Kreditkarte ab
  • Fahrten über ausgeschriebene „old roads“ gehen durch Dörfer und sind demnach etwas zeitintensiver, wenn auch mitunter sehenswerter, wer‘s schneller mag, sollte die „new roads“ wählen

Der unvergessliche Augenblick des Urlaubs

  • Auf dem Jetski, den Wind im Haar, das türkisblaue Wasser zu Füßen

Das Fazit

  • Perfekte Mischung aus Sonne, Strand, Natur & Kultur

Der Kontakt für Fragen, Tipps und Anregungen

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