Kuba

Die Ausgangslage

  • 23-jährige Berlinerin auf Entdeckungsreise im (noch) „ursprünglichen“ Kuba

Der Weg in den Urlaub

  • 5h Zugfahrt vom schönen Berlin nach Frankfurt, von dort aus Direktflug mit Condor ca. 10h nach Havanna – aber es gehen natürlich auch Direktflüge von Berlin nach Kuba

Die Orte, die man gesehen haben muss

  • Das Mausoleo del Che Guevara / Santa Clara
  • Die bunte Unterwasserwelt bei einem Schnorchelausflug auf den Cayos
  • Den traumhaften Sandstrand auf Cayo Santa Maria
  • Die engen Gassen und kleinen Cafés für die Einheimischen in Havanna, Tipps gibt’s im Reisebüro

Die kulinarischen Highlights des Urlaubs

  • Die frischen Mangos direkt von den Bäumen, verkauft an einem der zahlreichen Marktstände am Straßenrand
  • Der Mojito, das beliebteste Getränk der Kubaner, der 1000x besser schmeckt als in Deutschland

Der Überraschungsmoment des Urlaubs

  • Der Begrüßungstanz am Flughafen mit kubanischer Musik, jeder Menge lachender Gesichter und natürlich Mojito
  • Die Schließung des Flughafens Havanna während unseres Anflugs aufgrund eines unangekündigten Staatsbesuches – wir kreisten also geduldig eine Stunde in der Luft
  • Das ausbleibende Wasser im Hotelzimmer - und wie entspannt damit umgeht, wenn man sich erst einmal auf das wunderschöne Kuba eingelassen hat

Die Zahl des Urlaubs

  • 2! Denn von einer Verspätung in Kuba spricht man erst ab zwei Stunden ;-)

Der Wissensvorsprung für Reiserei-Kunden

  • Kuba ist nichts für Pünktlichkeitsfanatiker, man sollte sich schnell an die kubanische Gelassenheit anpassen, aus einer fünfstündigen Busfahrt werden schnell auch mal acht Stunden
  • Der Tourismus in Kuba boomt - wer das „ursprüngliche“ Kuba ohne McDonalds, Starbucks und Co. noch kennenlernen möchte, sollte nicht mehr lange warten, muss dafür aber auch manchmal damit rechnen, dass Strom oder fließendes Wasser ausfallen
  • Inlandsflüge für Rundreisen sind rar, so dass als Alternative meist nur der langwierige Bustransfer bleibt, also dann besser die Rundtour mit einer Kreuzfahrt verbinden
  • Cayo Coco wird immer attraktiver und gastfreundlicher für Deutsche – wer aktuell noch mit einer Mehrheit kanadischer Gäste leben kann, ist hier genau richtig
  • Augen auf bei der Wahl des Hotels, die Qualität ist immer noch nicht auf dem Niveau der Hotels in der Dominikanischen Republik oder auf Jamaika – Tipps gibt’s im Reisebüro
  • Wer Rundreisen auf eigene Faust durchführen möchte, kann wirklich das ursprüngliche Kuba erleben, muss aber auf Abenteuer gefasst sein – die Straßenverhältnisse sind schlecht, die Wege weit, Wegweiser nicht vorhanden, Werkstätten/Tankstellen rar und es wird nur wenig Englisch gesprochen
  • WLAN gibt’s nur über Rubbelkarten im Hotel, mit den neueren Samsung-Smartphones (ab S4) kann man sich aktuell nicht ins kubanische Netz einwählen und ist komplett „offline“
  • US-Dollar werden nicht als Zahlungsmittel akzeptiert, Euro können aber bequem vor Ort in jedem Hotel in die Touristenwährung CUC gewechselt werden
  • Trinkgelder werden für alle Leistungen erwartet (Busfahrer, Gepäckträger, öffentliche Toiletten usw.)
  • Die optimale Reisezeit ist zwischen November und April, Frühbucher bekommen die besten Preise

Der unvergessliche Augenblick des Urlaubs

  • Das Lachen und die Umarmung kleiner Kinder, wenn man ihnen eine Süßigkeit oder ein kleines Spielzeug zusteckt – UNVERGESSLICH !

Das Fazit

  • Wer mit den liebenswerten Nachlässigkeiten Kubas leben kann, wird ein wunderschönes, teilweise noch unberührtes Land und unfassbar liebenswerte Menschen erleben

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