Dein Urlaub in Andalusien

Wenn Dich das Spanische Feuer mit Flamenco, Tapas und ...packt

„Ich sag' nur: 900 Kilometer Küste, 3000 Sonnenstunden im Jahr, eine Vielzahl an kulturellen Schätzen und  "

Josephin Schneider, Urlaubsberaterin bei der Reiserei 

Womit Dich Andalusien in Deinem Urlaub glücklich macht

Wer Freunden und Bekannten erzählt, er fahre nach Marokko, dem kommen oft besorgte oder zweifelnde Blicke entgegen. Viele glauben, Marokko sei ein gefährliches Reiseziel und nur für All Inclusive Urlaube geeignet, bei denen man weder den abgesperrten Strand, noch die gut behütete Hotelanlage verlässt. Wer Marokko jedoch auf eine individuelle und offene Art bereist hat, der weiß, dieses Land hat so viel mehr zu bieten, als nur günstige Preise und warme Temperaturen.

 

Um herauszufinden, ob die Bedenken berechtigt sind und ob es neben den Stränden und Hotelanlagen nicht noch viel wertvollere Schätze in Kultur, Natur und Bevölkerung zu entdecken gibt, hat sich unsere Bachelorstudentin Jessi auf den Weg von Leipzig nach Agadir gemacht. Damit Du eine Idee davon bekommst, was Dich während Deiner Reise durch Marokko erwartet, hat Jessi ihre Erfahrungen und Tipps zu Marokko für Dich zusammengefasst. 

 

Um Dir die Zweifel zu nehmen, um Dich für Deinen nächsten Urlaub zu inspirieren, um Dich wieder einen weiteren Teil unseres spannenden Planeten ein wenig besser kennenlernen zu lassen. Also öffne Dich und Deine Augen für die Faszination und Schönheit Marokkos und komm' mit uns auf die Reise in die fremden Welten des Nordafrikanischen Königreiches.


„Wer reisen will, muss zunächst Liebe zu Land und Leuten mitbringen, zumindest keine Voreingenommenheit. Er muss guten Willen haben, das Gute zu finden anstatt es durch Vergleiche tot zu machen." Theodor Fontane

Was Du an Marokko lieben wirst

1. Marokkos Märkte

Wer seinen Urlaub in der Küstenstadt Agadir verbringt, der darf in den Genuss des größten Marktes ganz Afrikas kommen. Der sogenannte „Souk" befindet sich einen etwa 20 minütigen Sparziergang vom Strand entfernt und ist ein absolutes Muss! Es ist mehr als lohnenswert sich einmal von der Schönheit des ewig langen Sandstrandes zu lösen und sich auf den Weg in die bunte, aufregende Welt des Souks zu machen. Unendlich viele aromatische Eindrücke, eine sagenhafte Auswahl an frischem und lokalen Obst und Gemüse und traditionelle Handarbeiten warten nur darauf, von neugierigen Reisenden entdeckt zu werden.

 

Es ist ein absolutes Kinderspiel sich auch noch nach mehrmaligen Besuchen auf dem riesigen Souk zu verlaufen. Wenn Du den Souk im Detail entdecken willst und genau so ein Fan von der geselligen Markt-Atmosphäre bist wie Jessi, planst Du am besten 1-2 Tage ein, um jede Ecke des riesigen Areals zu entdecken und so viel wie möglich auszuprobieren.

 

Von lebendigen Landschildkröten, über bunte Säcke mit frischen Gewürzen und Tees, bis hin zu orientalischem Geschirr und dem legendären Arganöl von Agadir, findest Du auf dem Souk all die Produkte, die Marokko ausmachen. Auch die Wüstenstadt Marrakesch lockt mit ihrer grandiosen Vielfalt an traditionellen Märkten und Ständen, die Dir einen ganz besonderen Einblick in die Marokkanische Kultur gewähren.

Do's auf den Märkten Marokkos

  • Trinke mit den einheimischen Verkäufern in ihrem kleinen Stand einen traditionellen Marokkanischen Berber-Tee und sei offen, neugierig und interessiert an der Kultur des Menschen, der dort vor Dir sitzt. Oft kann man sich vorher kaum ausmalen, welch bereichernde Gespräche und eventuelle Freundschaften sich aus dem gemeinsamen Genuss eines Tees ergeben können.
  • Besuche den Souk während der Mittagszeit und beobachte, wie jeder mit jedem sein Mittagsmahl teilt und genießt. Zu dieser Zeit verwandelt sich das Treiben auf dem Souk in ein großes Miteinander und man spürt, wie das gemeinsame Essen der traditionellen Tajins die Standbesitzer verbindet.
  • Probiere das duftende, noch warme Pfannenbrot, das meist von Marokkanischen Frauen an kleinen Ständen frisch per Hand zubereitet wird. Die traditionellen Meloui schmecken besonders gut mit Honig oder einer scharfen, Marokkanischen Gewürzmischung.
  • Lass Dir eine große, bunte Tüte mit den besten Marokkanischen Obst- und Gemüsesorten zusammenstellen und besorge Dir eine der riesigen frischen Wassermelonen, die die Standbesitzer gern in beeindruckenden Türmen aufeinander stapeln. Der Geschmack der Früchte ist einfach sagenhaft und  nicht mit dem Obst vergleichbar, das wir in Deutschland zu kaufen bekommen. Unbedingt ausnutzen!
  • Kaufe so viele Kilos von Datteln und Nüssen, wie Du nur essen kannst und freue Dich über den unglaublich günstigen Preis, für den Du die kleinen Köstlichkeiten auf dem Souk zu Deinem Eigen machen kannst. Wer noch nie eine Marokkanische Dattel gegessen hat, der kann kaum eine Vorstellung davon haben, wie unglaublich aromatisch und cremig die kleinen Früchte im Mund zergehen können. 

Dont's auf den Märkten Marokkos

  • Sei offen und höflich aber traue Dich auch den Verkäufern eindeutig klar zu machen, wenn Du nicht am Kauf Ihrer Produkte interessiert bist. Da die Ausgaben der Reisenden für viele Marokkaner eine der Haupteinnahmequellen sind, sind diese natürlich bestrebt, so viele ihrer Produkte wie möglich an den Mann zu bringen. Bewahre Dir beim Gang über den Souk also Deine Offenheit aber habe auch keine Scheu davor, deutlich „Nein, Danke!" zu sagen. Die Standbesitzer nehmen die Absage mit Gelassenheit und in Marokko brauchst Du keine Angst davor zu haben, dass auf Dein „Nein Danke" böswillig oder gar beleidigend reagiert wird.
  • Lege beim Schlemmen auf dem Markt nicht zu viel Wert auf den Deutschen Hygienestandard. Hier wird es durchaus vorkommen, dass nicht alle Lebensmittel mit Handschuhen angefasst oder steril verpackt werden. Die Marokkaner selbst essen fast ausschließlich mit den Händen oder nutzen ihr ausgehöhltes Brot als "Löffelersatz". Generell heißt es auf dem Souk: Weniger vergleichen und erwarten und mehr auf sich zukommen lassen und einfach ausprobieren. Bei empfindlichen Mägen hilft ein Vorrat an Kohletabletten aus der Apotheke ;-)
  • Trenne Dich nicht von Deinen Mitreisenden, wenn Ihr Euch nicht für unbestimmte Zeit verlieren wollt. Besonders auf dem großen Markt von Agadir kann man sich extrem schnell verlaufen und der vermeintlich gute Treffpunkt am Gewürzstand befindet sich ungefähr an jeder zweiten Ecke in ähnlicher Form, so dass ein Umherirren in den wuseligen Gängen beinahe vorprogrammiert ist.


2. Marokkos Wellen & Surfspots

Sowohl für Profis als auch Surfanfänger bietet Marokko die perfekten Bedingungen für einen sportlichen Surfurlaub. Besonders an den Stränden von Essaouira, Taghazout und Imsouane lässt es sich gut Wellenreiten. In den Sommermonaten schlägt der Atlantik an der Marrokanischen Küste Wellen, die besonders gut für Anfänger geeignet sind. Je mehr der Winter in Europa einbricht, desto stärker wird die Brandung und die Profis unter den Surfern zieht es an die Strände der Marokkanischen Küstenstädte. Die sogenannten „Winterwells" sorgen dafür, dass die fast 2000 Kilometer lange Küste  Marokkos besonders von Oktober bis April super Bedingungen für Deinen Surfurlaub bietet.

 

Jessi schwärmte nach Ihrer Reise besonders von dem kleinen Surferort Taghazout, der nur etwa eine 30 minütige Taxifahrt nördlich von Agadir entfernt liegt. Wenn man seinen Urlaub in Agadir verbringt und nach dieser halben Stunde aus dem kleinen und chaotisch die Küsten entlangfahrenden Taxi aussteigt, wird man direkt von der gänzlich anderen Atmosphäre des kleinen Küstenortes überrascht. Kein Massentourismus, keine großen Hotelanlagen, keine vielbefahrenen Straßen, keine Touristeninformationen. In Taghazout wird man direkt nach Ankunft von den schmalen, bunt bemalten Gassen, den hippen Cafés, den zahlreichen Surfshops und den kleinen blauen Fischerbooten am Strand verzaubert.

 

Noch nicht vom Massentourismus überrollt, behielt sich Taghazout bis heute seinen besonderen Charme und seine kotrastreiche Atmosphäre. Wer seinen Surf- und Badeurlaub an einem unaufgeregten und zugleich unglaublich authentischen Ort verbringen möchte, ist in dem traditionellen Fischerdörfchen genau richtig. Umgeben von den besten Surfspots Marokkos, wie Anchor Point, Hash Point, Devil's Rock oder Banana Beach, hat sich Taghazout zu einem richtigen Surfmekka entpuppt und bietet Möglichkieten für jedes Surflevel.

 

Einher mit der entspannten Surferkultur, geht die Vielzahl von niedlichen Cafés und hippen Restaurants, die sich an den Klippen entlang nebeneinander reihen und alle einen unglaublich traumhaften Blick über die brechenden Wellen bieten. Auch die Yogis unter Euch, kommen in Taghazout auf ihre Kosten und können mehrmals täglich Körper, Geist und Seele bei einem der vielen Yogakurse in Einklang bringen. Natürlich stets mit Meerblick und den beruhigenden Klängen des Wellenrauschens. Am besten am Morgen vor dem Surfen und ein zweites Mal am Abend, bevor man mit den anderen aus dem Surfcamp den Tag am Strand mit Lagerfeuer und Gitarrenmusik ausklingen lässt. So geht erstklassiges Surf-Yoga-Retreat, ohne sich für über 10 Stunden in den Flieger zu setzten und nach Bali oder Australien fliegen zu müssen.

3. Marokkos Küche

Die Marrokanische Küche wird nicht ohne Grund als eine der vielfältigsten weltweit angesehen. Durch die Geografie und Geschichte Marokkos, haben die afrikanischen, arabischen und meditarranen Einflüsse auch Einzug in die Küche des Landes gehalten und sorgen für einen bunten Mix an unterschiedlichsten Gewürzen und Variationen. Von Muskat, über Nelken, Zimt, Ingwer, Safran, Curry, Koreander und Kümmel könnte man die Liste an Gewürzen, die oft in der Marrokanischen Küche zum Einsatz kommen, wohl ewig weiterführen. Kombiniert mit den sagenhaften Aromen der Obst- und Gemüsesorten, die man frisch aus regionalem Anbau auf den Märkten bekommt, hat Marokko auch kulinarisch wirklich was zu bieten. Zwischen all den traditionellen Gerichten, gibt es wieder einige „Must-Haves" die Du auf Deiner Reise durch Marokko nicht verpassen solltest.

  • Tajine - Der Klassiker in der Marokkanischen Küche                     Wer seinen Urlaub in Marokko verbringt, der kommt kaum um die geschmorten Köstlichkeiten im bizzaren Tontopf herum. Ganz langsam und bei niedriger Hitze werden Lamm, Rind, Kamel, Ziege, Fisch oder Geflügel zusammen mit unterschiedlichen Gemüsesorten gegarrt und oft mit Couscous oder Kartoffeln serviert. Natürlich gibt es auch vegetarische Variationen der öligen Leckerbissen, die oft Zucchini, Möhre, Kichererbsen oder Kürbis enthalten. Gegessen wird das ganze von den Marokkanern mit Fladenbrot, welches ausgehöhlt als Löffelersatz genutzt und ausschießlich mit den Händen verspeist wird.
  • Ghoriba - Ein Traum aus Mandeln und Walnüssen                      Hat man auch nur nach einem der süßen Gebäcke gegriffen, so ist es schier unmöglich wieder mit dem Naschen aufzuhören. Weniger gut für die Strandfigur doch umso besser für den Genussfaktor, der im Urlaub wohl für jeden eine sehr wichtige Rolle spielt. Die süße Kombination aus Mandeln, Walnüssen, Zimt und Aprikose umhüllt von einer knusprigen Ummantelung, verfeinert mit Puderzucker macht direkt nach dem ersten Genuss süchtig. Noch ein kleiner Tipp für alle Berliner, wer schon vor seinem Urlaub die Marokkanischen Spezialitäten ausproberen will, der bekommt im Café Amitié die besten Ghoribas der Stadt und einen authentischen Einblick in die kulinarische Welt Marokkos.
  • Berber-Tee - Ein gern getrunkener Minztee mit süßer Note     6, 8 oder 10 Mal täglich trinken ihn die Marokkaner und das meist mit einem oder zwei überdurchschnittlich großen Stücken Würfelzucker. Das Nationalgetränk wird aus getrockneter Zitronenmelisse, grünem Tee und frischen Minzblättern zubereitet, zu fast jedem Gericht serviert und an jeder Ecke angeboten. Die traditionelle Tee-Mischung ist ein super Mitbringsel für die Daheimgebliebenen und sollte am besten auf dem Souk probiert und gekauft werden.
  • Couscous - Freitag ist Couscous-Tag                                            Jeden Freitag nach dem Gebet in der Moschee setzen sich die Marokkaner zusammen um einen riesigen Teller, auf dem sich Couscous, Möhren, Kürbis, Tomaten und meist eine Fleischvariation stapeln. Bevor es los geht, wird sich ordentlich die Hände gewaschen, da auch dieses Gericht ohne Besteck verputzt wird. Der gut gewürzte Couscous wird mit den Fingern zu kleinen Kügelchen gerollt und das heiße Gemüse mit dem typischen Fladenbrot gegriffen. Nach einer Einladung durfte Jessi das traditionelle Freitagsmahl zusammen mit einer Marokkanischen Familie probieren und die herzliche  Gastfreundschaft der Marokkaner am eigenen Leibe erfahren. Eine unvergessliche Erfahrung!
  • Linsen, Kichererbsen & Co. - Ob als Suppe, pur oder im Brot     Erstens: ein super Eiweißlieferant. Zweitens: verfeinert mit Kreuzkümmel und Koreander unglaublich lecker. Drittens: In Suppenform eine beliebte Vorspeise und gut für den kleinen Hunger. Die typische Linsensuppe „Harira" wird oft mit Lamm und Brot serviert und ist verdammt lecker! Probiere sie am besten auf dem Souk oder in einem Lokal, in dem auch Einheimische essen gehen, da dies meist ein Zeichen dafür ist, dass hier gute „Harira" serviert wird.
  • Alles was frisch aus dem Meer kommt                                 Probiere unbedingt die frischen Meeresfrüchte und den Fisch von den kleinen Märkten an den Häfen. Die Meeresbewohner wurden höchstwahrscheinlich erst einige Stunden vor Deinem Besuch gefangen und Du bekommst sie ganz frisch zubereitet in einer super Qualität und meist zu einem sehr günstigen Preis. Auf dem Fischmarkt von Agadir, direkt neben dem großen Berg mit der Kasbah der Küstenstadt, kannst Du Dir im bunten Treiben die riesigen Tintenfische, Garnelen und weitere Fischarten frisch zubereiten lassen. Am besten Du unternimmst nach dem Frühstück eine Wanderung zur Kasbah und kehrst pünktlich zur Mittagszeit wieder auf dem Fischmarkt ein. Lass' Dir den Fang des Tages von den Einheimischen zeigen und such Dir Deinen Lieblingsfisch für die frische Zubereitung aus. Unglaublich lecker!

4. Marokkos Kultur- und Naturschätze

Es erwarten dich eine bunte und offene Kultur, eine Landschaft die kontrastreicher kaum sein könnte, eine Vielfalt an faszinierenden Bauten und Geschichten, die sich dahinter verbergen und Menschen, die Dich herzlich und selbstlos in ihrem Land willkommen heißen. All das, kann Marokko in Deinem Urlaub für Dich werden, wenn Du Dich gegenüber dem Land und ganz besonders den Menschen öffnest und Deiner Neugier nachgehst. Wenn diese erst einmal in Dir geweckt ist, dann gibt es in Marokko für Dich einiges zu sehen und zu erleben. Hier kommen unsere 5 Lieblings-Orte, die Du auf Deiner Reise durch Marokko nicht verpassen solltest.

 

1. Das Paradise Valley im Süden Marokkos - etwa 35 Kilometer nördlich von Agadir und Taghazout liegt umrahmt von karger Berglandschaft das Paradise Valley, das seinem Namen alle Ehre macht. Hier kannst Du beeindruckende Wasserfälle bestaunen, in den türkisfarbenen Wasserbecken des Flusses „Tamrhahkt" baden, mutig sein und von den davorliegenden Klippen springen oder durch die Wälder aus Palmen, Büschen und Streuchern wandern.


2. Die Hafenstadt Essaouira - diese gilt als eine der schönsten Städte Marokkos und hat eine wunderschöne Altstadt, die nicht ohne Grund als Drehort für Game of Thrones genutzt wurde. Kleine, blaute Boote kehren mit frischem Fisch in den Hafen zurück, Kitesurfer nutzen den Atlantikwind, der um die Küstenstadt pfeift und entlang der alten Stadtmauer stehen die Fischer und verkaufen ihren frisch geangelten und gegrillten Fang. Einfach ein Traum von einem authentischen Fischerort mit Portugisisch-Marokkanischem Flair.


3. Das Tor zur Sahara, Merzouga - die kleine Stadt grenzt direkt an die riesiege Sahara Wüste und ist der perfekte Ausgangspunkt für eine Wüstensafari. Ehe Du Dich versiehst bist Du umgeben von nichts als riesiegen Dünen aus feinem, gold-gelben Saharasand. Ein Bild aus Deinem Urlaub, das Dir wohl ewig in Erinnerung bleibt.


4. Die Höhen des gewaltigen Atlasgebirges - neben Stränden, Wüste und kulturreichen Städten, kannst Du Dich in Marokko ebenfalls auf in den spektakulären Höhen und Schluchten des Atlasgebirges machen. Ein absolutes Wanderparadies, in dessen Höhen es im Winter sogar zu Schneefällen kommt. Hier kann es passieren, dass Dir einer der niedlichen Berber-Äffchen oder Makaken über den Weg läuft. Der perfekte Ausgangspunkt für Deine Tour in das Gebirge ist das Städtchen Imlil, welches etwa 70 Kilometer entfernt von Marakesch im Gebirge schlummert. 


5. Die größte orientalische Altstadt der Welt in Fes - ein Labyrinth aus knapp 11.000 Gassen schlägelt sich durch die sogenannte „Medina" von Fes. Hier tummelt sich das pure Leben...es erwartet Dich ein buntes Treiben eifriger Gemüse-, Leder- oder Stoffhändler, voll bepackte Esel die schwere Karren ziehen und das authentische Marktleben der Marokkaner.