Budapest

Die Ausgangslage

  • Zwei beste Freundinnen, die vor dem Studienbeginn noch für ein paar Tage dem Ernst des Lebens entfliehen und Budapest unsicher machen wollen 

Der Weg in den Urlaub

  • 1h Direktflug von Berlin in die ungarische Hauptstadt

Die Orte, die man gesehen haben muss

  • Die Fischerbastei mit der Matthiaskirche – hier hat man den besten Ausblick auf die Donau und die Pester-Seite und kann mit etwas Glück die Zeremonie des Fahnenwechsels beobachten
  • Das Burgviertel Budas auf dem Burgberg – alte, neogotische Fassaden, stimmungsvolle Plätze und romantische Gassen verleihen dem Viertel ein ganz besonderes Ambiente, das man erlebt haben muss
  • Der Palastgarten-Basar neben dem heutigen Sandor-Palast - ein Fleckchen himmlisches Grün inmitten altertümlicher Gemäuer und der perfekte Ort um nach einer langen Stadtwanderung die müden Füße auszuruhen
  • Die Kettenbrücke – die schönste und älteste der neun Brücken, die Buda und Pest verbinden
  • Der Gellertberg mit der Freiheitsstatue - ein bewaldeter Hügel voller bunt bepflanzter Beete als perfekte Aussichtsplattform über ganz Budapest, der Weg hier hoch ist ein entspannter Waldspaziergang

Die kulinarischen Highlights des Urlaubs

  • Der hausgemachte Himbeerdrink im Lado Café – nach einem gut behüteten Geheimrezept des Barkeepers
  • Die fein-würzige ungarische Salami - egal ob vom Schwein, Rind oder Hirsch, schmeckt frisch vom Stand in der Nagy Vasarcsarnok Markthalle am besten
  • Der feurige Paprika-Hamburger im Gerbeaud Bistro vor der St.-Stephans-Basilika - lässt sich bei dem tollen Blick in den Park und auf den Brunnen des Platzes besonders genießen
  • Die heiße Schokolade im niedlichen Lesecafe Kavezo Cukraszda - direkt neben dem Parlament 

Der Überraschungsmoment des Urlaubs

  • Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Einheimischen, die uns im besten Deutsch den Weg beschrieben, als wir uns in den verwinkelten Gassen Budas verlaufen hatten

Die Zahl des Urlaubs

  • 29 (km) – so lang ist der Teil der Donau, der sich durch Budapest schlängelt

Der Wissensvorsprung für Reiserei-Kunden

  • Die Budapest City Card zahlt sich aus – sonst muss man für jedes öffentliche Verkehrsmittel (Bus, Tram, Metro) ein eigenes Ticket ziehen und lässt sich viele Rabatte für Museen und Restaurants entgehen, kann gern vorab bei uns im Reisebüro gebucht werden
  • Der Mobilfunkanbieter O2 hat keine Niederlassung in Ungarn, somit sind nicht mal Notrufe möglich, Prepaidkarten gibt es in fast allen Supermärkten ab 1500 Forint (5 €)
  • Wer ein Heilbad besuchen möchte, sollte ruhig etwas mehr Geld in die Hand nehmen, für ein paar Forint extra, kommt man in deutlich modernere und nicht so überlaufene Bäder, wie das Gellertbad
  • Den besten Blick auf die neun Brücken, die Buda und Pest verbinden, gewinnt man bei einer Bootstour auf der Donau, Tipps gibt’s im Reisebüro
  • Aufgepasst bei den Rolltreppen, die Metrostationen mussten tief unter der Donau gebaut werden, Resultat sind lange, steile und bedeutend schneller fahrende Rolltreppen, als wir sie von Deutschland kennen…eine wacklige Angelegenheit mit Reisegepäck
  • Restaurantbesuche liegen im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten im angenehmen Preisniveau, auch direkt vor den Wahrzeichen der Stadt bekommt man ein Hauptgericht und zwei Getränke für umgerechnet 10 €  
  • Das Nachtleben spielt sich auf der modernen Pester Seite ab, hier hat man eine riesige Auswahl an Clubs und Bars

Die unvergessliche Augenblick des Urlaubs

  • Die Fahrt mit der Duna Corso auf der Donau bei Sonnenuntergang, erst leuchtete der Himmel knallrot, dann gingen überall am Ufer und auf den Brücken die Lichter an und ließen die Stadt majestätisch erstrahlen

Das Fazit

  • Budapest ist eine super Alternative zu anderen, oft sehr teuren und touristischen Hauptstädten Europas und bietet durch seine zwei kontrastreichen Stadtviertel angenehme Abwechslung zwischen Kultur und Modernität  

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